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Gedenkstätten-Förderung ist Würdigung der Arbeit vor Ort

„Die heute verkündete Bundes-Förderung für die Gedenkstätten Hoheneck und Kassberg ist ein wichtiger Beleg für die historische Relevanz der beiden Erinnerungsorte und für die Qualität der Gedenkstättenkonzepte. Die Entscheidung ist zugleich eine wichtige materielle und immaterielle Unterstützung für alle, die sich seit Jahren an diesen beiden Orten für eine angemessene Erinnerungskultur einsetzen. Ich bin sehr froh über diese Würdigung“, so Hanka Kliese.

„Unsere Demokratie wird immer häufiger in Bezug auf Meinungsfreiheit und Unabhängigkeit von Medien infrage gestellt. Umso wichtiger ist es, an authentischen Orten zu zeigen,  was das Leben in einer Diktatur in unserem Land tatsächlich bedeutet hat. Das ehemalige Frauenzuchthaus Hoheneck und das einstige Kaßberg-Gefängnis in Chemnitz können das eindrucksvoll vor Augen führen.

Der Freistaat hat in den vergangenen Jahren die Mittel für Gedenkstätten kontinuierlich erhöht. Wir werden uns dafür einsetzen, dass auch die im Entstehen begriffenen Gedenkstätten hinreichend ausgestattet werden.“

 

Hier geht es zur Pressemitteilung von Kulturstaatsministerin Grütters

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