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		<title>Aktuelles von Hanka Kliese</title>
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			<title>Aktuelles von Hanka Kliese</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 14:19:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Opfer der SED-Diktatur mahnen zu Demut</title>
			<link>http://www.hanka-kliese.de/news/article/opfer-der-sed-diktatur-mahnen-zu-demut.html</link>
			<description>Hanka Kliese, Mitglied der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, sprach heute im Sächsischen Landtag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Das  Kollektiv und die Arbeit waren die höchsten Güter in der DDR. Dabei ist  das höchste Gut die Menschenwürde. Doch dieses Gut wurde in der DDR –  gerade in den Kinderheimen – missachtet und der herrschenden Ideologie  untergeordnet.</p>
<p class="bodytext">Es  ist höchste Zeit, nun eine Debatte über die Schicksale der Opfer von  DDR-Kinderheimen zu führen. Für Manche ist es leider schon zu spät. Die  Betroffenen werden älter und verschwinden irgendwann für immer.</p>
<p class="bodytext">Was  wünschen sich die Betroffenen? Die Ansprüche sind sehr vielfältig. Es  geht auch – aber nicht nur – um materielle Entschädigung. Vielmehr geht  es um einen offenen gesellschaftlichen Diskurs. Wir sind in der Pflicht,  ein Bewusstsein für die Schicksale der Opfer der SED-Diktatur zu  schaffen, sie ernst zu nehmen und ihnen zuzuhören. Wir haben in den  vergangen 20 Jahren viel Energie darauf verwendet, friedliche Revolution  und Wiedervereinigung zu feiern. Zu Recht. Jedoch ist das nur eine  Seite der Medaille. Denn neben jenen, die in Talkshows und auf  Festveranstaltungen über ihre Verdienste berichten können, gibt es auch  die Gebrochenen. Jene, deren psychische Schäden so enorm sind, dass sie  kaum artikulieren können, was ihnen geschah.</p>
<p class="bodytext">Wir  müssen nicht nur die ‚Helden‘ der friedlichen Revolution und der  Wiedervereinigung, sondern auch die Opfer des DDR-Unrechts ins Licht des  öffentlichen Bewusstseins bringen: Mit materieller Entschädigung, vor  allem aber, indem wir ihnen mit Achtsamkeit und Respekt begegnen.</p>
<p class="bodytext">Ich  warne davor, die heutige Debatte zur Beweihräucherung Einzelner oder zu  einseitigen Schuldzuweisungen zu missbrauchen. Wenn es um Entschädigung  und Rehabilitation der Opfer der SED-Diktatur geht, gab es Versäumnisse  auf allen Seiten. Vielmehr sollten uns die Opfer zu Demut mahnen.“</p>
<p class="bodytext"><br />Dresden, 10. Mai 2012</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausstellungseröffnung und Filmreihe  „Freiheit und Zensur. Filmschaffen in der DDR zwischen Anpassung oder Opposition“</title>
			<link>http://www.hanka-kliese.de/news/article/ausstellungseroeffnung-und-filmreihe-freiheit-und-zensur-filmschaffen-in-der-ddr-zwischen-anpas.html</link>
			<description>Im Weltecho wird vom 14. Mai bis 20. Mai die Ausstellung „Freiheit und Zensur. Filmschaffen in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum Start der Reihe findet am 14. Mai von 19 bis 20 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema „Freiheit und Zensur. Filmschaffen in der DDR“ mit Dr. Claus Löser (Filmkritiker, Autor der Ausstellung), Marcus Lange (Kommunikationswissenschaftler TU Chemnitz) und Martin Dulig (Vorsitzender SPD Sachsen) statt. </p>
<p class="bodytext">„Auch 22 Jahre nach dem Mauerfall ist die Auseinandersetzung mit der DDR-Vergangenheit ein wichtiges und aktuelles Thema“, so die Chemnitzer SPD-Landtagsabgeordnete Hanka Kliese, die die Ausstellung nach Chemnitz holte und durch den Abend führen wird. „Dabei nimmt die Wechselwirkung zwischen Film, Politik und Gesellschaft eine wichtige, aber häufig zu wenig beachtete Rolle ein. Deswegen freut es mich besonders, dass wir für die Podiumsdiskussion den Autor der Ausstellung Dr. Claus Löser als Gast gewinnen konnten, der uns mit seiner Erfahrung und Expertise interessante Einblicke über die Filmschaffenden in der DDR geben wird“,&nbsp; so Kliese weiter. Martin Dulig, der in einem christlich geprägten und damit systemkritischen Elternhaus aufwuchs, wird dabei persönliche Einschätzungen zum DDR-Film und Fernsehen in die Diskussion einbringen.</p>
<p class="bodytext">Konzipiert wurde die 16 A1 Plakate umfassende Ausstellung vom Wilhelm Fraenger-Institut im Auftrag der „Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur“. Anhand ausgewählter DEFA-Filme aus der staatlichen DDR-Filmproduktion wird jüngere deutsche Geschichte (1946-1990) und die Einflussnahme der SED-Politik auf Film, Kultur und Gesellschaft dargestellt und aufgearbeitet. </p>
<p class="bodytext">An jedem Abend der Woche wird ein anderer Filmklassiker gezeigt.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Montag, 14.05., 19.00 Uhr: Spur der Steine<br /> Dienstag, 15.05.,19.00 Uhr: Einer trage des anderen Last<br /> Mittwoch, 16.05., 19.00 Uhr: Berlin - Ecke Schönhauser<br /> Donnerstag, 17.05., 20.00 Uhr: Die Architekten<br /> Freitag, 18.05., 19.00 Uhr:&nbsp;Die Mörder sind unter uns<br /> Samstag, 19.05., 20.00 Uhr: Ich war neunzehn</p>
<p class="bodytext">Der Eintritt für die Filme kostet vier Euro / ermäßigt drei Euro und verbleibt beim Weltecho/Ufer e.V. Das Weltecho finden Sie auf der Annaberger Straße 24. </p>
<p class="bodytext">Vertreterinnen und Vertreter der Presse sind ebenfalls herzlich eingeladen.</p>
<p class="bodytext">Chemnitz, den 9. Mai 2012</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Bündnis Bunter Brühl“ weiht Schild „geöffnet von 1933 – 1945“ ein </title>
			<link>http://www.hanka-kliese.de/news/article/buendnis-bunter-bruehl-weiht-schild-geoeffnet-von-1933-1945-ein.html</link>
			<description>Bunter und kreativer Protest geht weiter</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Kunst bilde Meinung und schaffe Werte“, so Uwe Dziuballa, Vorsitzender des Shaolom e.V., in seiner Rede gestern Abend anlässlich der Straßenkunstaktion direkt vor dem Geschäft. </p>
<p class="bodytext">Ca. 50 Teilnehmer, darunter Anwohner und Gewerbetreibende vom Brühl, waren gekommen, um im kleinen, aber feierlichen Rahmen das Schild mit der Aufschrift „geöffnet von 1933 – 1945“ direkt vor dem Thor Steinar-Laden einzuweihen. „Ziel der kreativen Protestaktion ist es, Kunden zu sensibilisieren, dass sie mit einem Einkauf in dem Geschäft rechtsextremes Gedankengut unterstützen“, so Dziuballa weiter. Es sei ihm unverständlich, wie Anhänger der Neonazi-Szene ihr Geschichtsbewusstsein so ausblenden können. „Aus diesem Grund ist auch das Datum für diese Aktion bewusst gewählt, jährte sich doch am 8. Mai das Ende des Zweiten Weltkrieges zum 67. Mal.“</p>
<p class="bodytext">Unterstützt wurde das Bündnis durch zwei Musik-Duette der städtischen Musikschule. Begleitet von Oboen- und Violinenstücken wurde gestern gegen 18.15 Uhr das Schild enthüllt. Es gab einen Sektempfang und im Anschluss für die kleinen Besucher eine Straßenmalaktion mit Kreide.</p>
<p class="bodytext">Das Geschäft selbst schloss weit vor Beginn der Aktion; alle Rollläden waren unten. Die Initiatoren des Bündnisses Hanka Kliese, Chemnitzer SPD-Landtags­abgeordnete, und Tim Jungmittag, Vorsitzender der Jusos Chemnitz, bekräftigten: „Wir wollen, dass die die Rollläden des Thor Steinar-Ladens für immer unten bleiben, und hoffen, dass das Schild auch Passanten zum Nachdenken anregt. Da eine Schließung des Geschäftes in naher Zukunft nicht abzusehen ist, setzen wir den Protest bunt und kreativ fort.“</p>
<p class="bodytext">Direkt im Anschluss trafen sich deshalb die Mitglieder des Bündnisses, um weitere Aktionen zu besprechen.</p>
<p class="bodytext">Chemnitz, den 9. Mai 2012</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>5. Mai: Europäischer Protesttag von Menschen mit Behinderung</title>
			<link>http://www.hanka-kliese.de/news/article/5-mai-europaeischer-protesttag-von-menschen-mit-behinderung.html</link>
			<description>Kliese: „Protest in Sachsen wichtiger denn je.“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Morgen  ist der Europäische Protesttag von Menschen mit Behinderung. Gerade in  Sachsen ist der Protest wichtiger denn je. Denn auch drei Jahre nach der  Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention fällt die Bilanz in  Sachsen traurig aus: Schwarzgelb hat im Freistaat weder einen  notwendigen Aktionsplan noch wirksame Programme zur Gleichstellung von  Menschen mit Behinderung vorgelegt. Ich fordere daher die sächsische  Staatsregierung auf, endlich zu handeln und die Situation von Menschen  mit Behinderung spürbar zu verbessern.</p>
<p class="bodytext">Sachsen  gehört mit Niedersachsen zu den letzten Bundesländern, die keinen  Maßnahmeplan vorgelegt haben, um gezielt an der Umsetzung der  UN-Konvention zu arbeiten. Stattdessen legt die Staatsregierung hin und  wieder auf Druck der Opposition Stückwerk vor, das mehr gut gemeint als  gut gemacht ist. Auch die erfreuliche Beschlusslage zur Inklusion an  Schulen hat bisher nicht den erhofften Durchbruch gebracht. Zwar  arbeiten Fachkundige aus der Behindertenarbeit in einem Gremium zur  Umsetzung, doch was nützt die Expertise, wenn der Finanzminister das  notwenige Geld nicht zur Verfügung stellen will.</p>
<p class="bodytext">Der  Prozess der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention braucht  Politiker, die ihn mit Freude und Nachdruck gestalten. Seitens der  politischen Entscheidungsträger im Freistaat ist davon jedoch nichts zu  spüren. Noch immer wird Inklusion nicht als gesamtgesellschaftliche  Chance begriffen, sondern als abstrakter Begriff misstrauisch beäugt.  Die UN-Behindertenrechtskonvention bietet uns viele Möglichkeiten, einen  gesellschaftlichen Wandel voranzutreiben, der eine gleiche Teilhabe für  Menschen mit und ohne Behinderung möglich macht. Diese Chance müssen  wir entschlossen ergreifen, statt sie ungenutzt verstreichen zu lassen.“</p>
<p class="bodytext">Hanka  Kliese wird am Protesttag an einem Sportfest für Menschen mit  Behinderung in Chemnitz teilnehmen und hat für den Abend im Rahmen der  Chemnitzer Museumsnacht ein Kulturangebot in Gebärdensprache  organisiert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dresden, den 4. Mai 2012</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Bündnis Bunter Brühl“ veranstaltet am 8. Mai kreative Protestaktion </title>
			<link>http://www.hanka-kliese.de/news/article/buendnis-bunter-bruehl-veranstaltet-am-8-mai-kreative-protestaktion.html</link>
			<description>Protest gegen den Thor Steinar-Laden wird fortgesetzt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Mitglieder des „Bündnis Bunter Brühl“ laden ganz herzlich am 8. Mai um 18 Uhr zu einer kreativen Protestaktion unmittelbar vor dem Thor Steinar-Laden ein. </p>
<p class="bodytext">„Direkt vor dem Geschäft an der Mühlenstraße, Ecke Elisenstraße wollen wir weiterhin unseren Protest gegen den Nazi-Laden am Brühl kundtun“, so die Initiatorin des Bündnisses Hanka Kliese. „Die Gäste dürfen sich auf eine kreative Aktion freuen. Das Datum ist dabei bewusst gewählt worden, jährt sich doch am 8. Mai das Ende des Zweiten Weltkrieges zum 67. Mal. Wir hoffen auf viele Gäste, darunter Gewerbetreibende und Anwohnerinnen und Anwohner vom Brühl sowie Kommunalpolitiker und Vertreter der Stadtverwaltung“, heißt es weiter. </p>
<p class="bodytext">Vertreterinnen und Vertreter der Presse sind ebenfalls herzlich eingeladen.</p>
<p class="bodytext">Chemnitz, den 4. Mai 2012</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 12:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kultur des Hinsehens anstelle eines Boykotts</title>
			<link>http://www.hanka-kliese.de/news/article/kultur-des-hinsehens-anstelle-eines-boykotts.html</link>
			<description>Kritischer Blick auf die Menschenrechtssituation in der Ukraine als Chance begreifen - Hanka...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Die Situation in der Ukraine ist seit längerem bekannt. Dass das Land – gemäß der Bewertung der Nichtregierungsorganisation ‚Freedom House‘ – seit 2010 als nur ‚teilweise frei‘ eingeschätzt und die Opposition hier systematisch unterdrückt wird, war und ist kein Geheimnis. Insofern stelle ich die Sinnhaftigkeit eines jetzigen Boykotts durch politische VertreterInnen in Frage“, so die sportpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag. </p>
<p class="bodytext">„Vielmehr sehe ich die Chance, dass durch das Sportereignis im Sommer eine Kultur des Hinsehens etabliert werden kann. Hier sind kritische Journalisten gefragt, die über die Menschenrechtssituation im Allgemeinen und die Situation der Opposition in der Ukraine im Besonderen berichten. Aus menschenrechtlicher Sicht darf es nicht allein um den Fall Julia Timoschenko gehen. In der Ukraine gibt es viele Baustellen, die mit unseren Wertmaßstäben von Freiheit und Demokratie nicht vereinbar sind. Der Umgang mit Oppositionellen im Land und die Presse- und Internetfreiheit sind nur einige. Ich finde es gut und richtig, dass Bundespräsident Joachim Gauck seinen Protest geäußert hat. Auf diese Ebene gehört der Protest! Aber auch Sportler und Sportfunktionäre sowie angereiste Fans können vor Ort ihren Protest über Menschenrechtsverletzungen zum Ausdruck bringen. Insofern begrüße ich den Vorschlag von Uli Hoeneß, der die Spieler ermutigt, sich kritisch zu äußern“, so Kliese weiter.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;„Als sportpolitische Sprecherin schlägt mein Herz nicht zuletzt für die Sportler. Alle haben sich monatelang auf dieses Ereignis vorbereitet. Für einige ist es gar die letzte Teilnahme an einer Europameisterschaft. Soll deren Einsatz und Engagement jetzt boykottiert und nicht unterstützt werden? </p>
<p class="bodytext">Ich fordere stattdessen die Sportfunktionäre auf, bereits bei der Vergabe von internationalen Sportveranstaltungen die Menschenrechtssituation vor Ort in den Ländern zu prüfen und hier demokratische und menschenrechtliche Maßstäbe in die Entscheidung einfließen zu lassen.“ </p>
<p class="bodytext">Hanka Kliese weiter: „Sorge bereiten mir in diesem Zusammenhang auch die Olympischen Winterspiele 2014 im russischen Sotschi. Die Menschenrechtssituation in Russland stellt sich gemäße ‚Freedom House‘ noch prekärer dar, wird doch das Land von der NGO bereits seit 2004 als ‚nicht frei‘ und zuvor seit Beginn der 1990er Jahre als ‚teilweise frei‘ eingestuft. Auch hier hätte im Vorfeld eine Prüfung der Menschenrechtssituation stattfinden müssen.“</p>
<p class="bodytext">Hanka Kliese abschließend: „Zudem haben Moskau 1980 und Los Angeles 1984 gezeigt, dass Boykotte von Sportveranstaltungen nichts an der Lage vor Ort ändern und ein Relikt des Kalten Krieges sind. Menschenrechtsverletzungen in Ländern lassen sich wahrlich auf anderen Wegen lösen.“</p>
<p class="bodytext">Chemnitz, den 30. April 2012</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geplantes Brühlfest muss verschoben werden</title>
			<link>http://www.hanka-kliese.de/news/article/geplantes-bruehlfest-muss-verschoben-werden.html</link>
			<description>Neuer Termin im Juni geplant</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aufgrund formaler Verwaltungsvorschriften muss das für den 12. Mai geplante Brühlfest für Demokratie und Toleranz und gegen den Thor-Steinar-Laden am Brühl verschoben werden. Die Planungen seitens des „Bündnis Bunter Brühl“ für den 12. Mai haben leider die geforderte 6-Wochen-Frist nicht einhalten können. Diese Frist zur Bearbeitung der Anträge kommt u.a. auch dadurch zustande, dass derzeit dem Ordnungsamt sehr viele Anträge für Veranstaltungen vorliegen. Aus diesem Grund wird das Fest nun in den Juni verschoben. </p>
<p class="bodytext">Sobald ein konkretes Datum vorliegt, informieren wir Sie an dieser Stelle.</p>
<p class="bodytext">Chemnitz, den 26. April 2012</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ASF Chemnitz bestätigt Vorstand</title>
			<link>http://www.hanka-kliese.de/news/article/asf-chemnitz-bestaetigt-vorstand.html</link>
			<description>Vorsitzende Peggy Szymenderski als Vorsitzende sowie Hanka Kliese und Sabine Sieble als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf der gestrigen Vollversammlung der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Chemnitz wählten die Mitglieder einen neuen Vorstand. Dabei wurden die bisherige Vorsitzende und Chemnitzer Stadträtin Peggy Szymenderski sowie ihre beiden Stellvertreterinnen, die Landtagsabgeordnete Hanka Kliese und die Politikwissenschaftlerin Sabine Sieble, in ihren Ämtern bestätigt.</p>
<p class="bodytext">„Ich bedanke mich für das mir entgegen gebrachte Vertrauen“, so Szymenderski. „Auch im Jahr 2012 haben wir uns viel vorgenommen. So wird unsere Reihe ‚Frauen bewegen‘ fortgesetzt, in der im Rahmen von Diskussionsrunden bedeutende Frauen aus Geschichte und Gegenwart portraitiert werden. Außerdem wollen wir uns dafür einsetzen, mehr Frauen für die politische Arbeit zu begeistern.“</p>
<p class="bodytext">Hanka Kliese ergänzt: „Darüber hinaus ist es unser Ziel, weiterhin für mehr Gleichstellung zwischen Männern und Frauen zu streiten. Bereits zum diesjährigen Frauentag unterstützten wir die Forderung nach einer Quote in Führungsgremien von Unternehmen. Hier müssen endlich Tatsachen geschaffen werden, damit Frauen nicht länger an die so genannte ‚gläserne Decke‘ stoßen. Die strukturelle Ungleichheit muss ein Ende haben.“ &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zur diesjährigen ASF-Vollversammlung konnten die Chemnitzer Frauen den Landesvorstand der ASF Sachsen begrüßen. Die Vorsitzende Eva Brackelmann aus Leipzig gratulierte dem neuen Vorstand und wünschte viel Kraft für die vielen Vorhaben: „Ich freue mich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit den engagierten Frauen der Chemnitzer ASF.“</p>
<p class="bodytext">Chemnitz, den 25. April 2012</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 13:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reduzierung des MDR-Angebots für Gehörlose ist nicht akzeptabel</title>
			<link>http://www.hanka-kliese.de/news/article/reduzierung-des-mdr-angebots-fuer-gehoerlose-ist-nicht-akzeptabel.html</link>
			<description>Kliese: „Angebote in Gebärdensprache ausbauen statt einschränken.“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Die  Reduzierung des MDR-Angebots für Gehörlose ist nicht akzeptabel. Ich  reagiere enttäuscht und verständnislos auf die Ankündigung des MDR, die  beliebte Sendung ‚Länderzeit‘ in Gebärdensprache ersatzlos einzustellen.  Damit verschwindet eine wichtige Informationsquelle für ca. 8.000  Gehörlose in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt.</p>
<p class="bodytext">Das  Vorhaben des MDR, Regionalmagazine verstärkt mit Untertitelung  anzubieten, ist hingegen kein Ersatz für die Streichung der  Gebärdensprache. Gerade für seit Geburt Gehörlose kommt das Lesen von  Untertiteln dem Lesen einer Fremdsprache gleich. Denn ihre Muttersprache  ist Gebärdensprache. Zudem ist Gebärdensprache ein identitätsstiftender  Teil im Leben vieler Gehörloser und eine kulturelle Bereicherung für  uns alle.</p>
<p class="bodytext">Ich  fordere den MDR auf, die in der UN-Behindertenrechtskonvention  festgeschriebenen Punkte ernst zu nehmen und trotz der Umstellung von  analogem auf digitalen Empfang die Angebote mit Gebärdensprache  auszubauen, anstatt sie einzuschränken. Ich verweise insbesondere auf  das Zusatzprotokoll zum 15. Rundfunkstaatsvertrag, nachdem die Gebühren  für öffentlich-rechtliche Sendeanstalten dem Ausbau von barrierefreien  Angeboten zugutekommen sollen.&quot;</p>
<p class="bodytext"><br />Dresden, den 11. März 2012</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 15:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lesung und Diskussion „Wofür wir kämpfen“</title>
			<link>http://www.hanka-kliese.de/news/article/lesung-und-diskussion-wofuer-wir-kaempfen.html</link>
			<description>Autor und Behindertensportler Tino Käßner am 18. April zu Gast in Chemnitz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 18. April um 19.00 Uhr lädt die Sprecherin für Behinderten- und Sportpolitik der SPD-Landtagsfraktion, Hanka Kliese, zu einer Lesung mit anschließender Diskussion in die Brühl-Buchhandlung Elisenstraße 5 ein. Der Autor des Buches „Wofür wir kämpfen. Wie der Krieg in Afghanistan unser Leben veränderte“ wird zu Gast sein.</p>
<p class="bodytext">Bei einem Sprengstoffanschlag in Afghanistan 2005 wurde der gebürtige Chemnitzer und Berufssoldat Tino Käßner so schwer verwundet, dass ihm der rechte Unterschenkel amputiert werden musste. Gemeinsam mit seiner Frau Antje kämpfte er sich zurück ins Leben. Schon immer sportlich aktiv, entdeckte Käßner nach seiner Rehabilitation den Sport für sich neu. Vorläufiger Höhepunkt in seiner noch jungen Radkarriere war 2008 der Deutsche Meistertitel im 1.000 Meter Bahnsprint.</p>
<p class="bodytext">In seinem Buch sind die dramatischen Ereignisse um den Anschlag und die beruflichen und privaten Folgen ebenso geschildert wie die „ersten Schritte ins Leben“ – so ein Kapiteltitel – und der Beginn seiner Sportkarriere.</p><div><p class="bodytext">Die Veranstaltung findet im Rahmen eines „Offenen Forums“ der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag statt. Der Eintritt ist frei.</p>
<p class="bodytext">Chemnitz, den 11. April 2012</p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 08:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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